die NÖ Umweltverbände


Ältere Beiträge

Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
weiter

Umladen, verpressen, kompostieren .... Wie geht das?

Abfallkreisläufe ausarbeiten war im März angesagt, aber wohin alles kommt, das haben die SchülerInnen der 3. und 4. Klasse der VS Brand-Nagelberg heute gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Barbara Lenz und Abfallberaterin Silvia Thor erkundet! Besucht wurde die Umladestation Kleinschönau Brantner-Dürr, wo Alexander Dürr den SchülerInnen den Ablauf der Verpressung und der Umladung von Rest- und Sperrmüll anschaulich erklärte. Auch die Kompostanlage Spitaler/Pöhn war Ziel, wo vor Ort der aus unserem Bio-Abfall entstandene Kompost "beschnuppert" werden konnte. Zum Abschluss besuchten wir noch das Altstoffsammelzentrum in Brand-Nagelberg, wo uns Bauhofleiter Jürgen Skarek mit Unterstützung von Vizebgm. Heinz Frank einen Einblick in seine Arbeit gab.

Exkursion1.jpg

Exkursion2.jpg

Doppelter Umweltschutz: Lebensmittel und Verpackungen einsparen

Wer saisonal und regional sowie wohl bedacht einkauft, leistet einen doppelten Beitrag zum Umweltschutz. Einerseits durch Einsparung von langen Transportwegen und andererseits durch einen Einkauf beim regionalen Direktvermarkter.
Juni 2019
weiter

Das Handy! Wo kommt es her, wo geht es hin!

Abfalltrennung und Verwertung sind ein wichtiges Thema, aber welcher "Abfall" ist plakativer als das Handy für diese Altersgruppe?! Anhand dessen und mit Hilfe des EAK-Schulkoffers konnte Abfallberaterin Silvia Thor vom GV Gmünd über Rohstoffgewinnung, Erzeugung, Verwendung und Entsorgung ausführlich berichten. Dass Europa so klein ist und die Rohstoffe für das Handy unter oft menschenunwürdigen Umständen gewonnen und aus aller Welt importiert werden müssen, hat viele erstaunt. Dass auch oft die Natur und Tierwelt dabei zu Schaden kommt, war auch Thema.

Durchschnittlich bekommen die SchülerInnen mit 8 bis 9 Jahren ihr erstes Handy. Doch auch einige wenige SchülerInnen konnten schon im Kinderkarten ein Handy ihr Eigen nennen. Dass viele schon das 3. Handy oder mehr in Verwendung haben, gehört zur Normalität.

Nicht zu kurz kam auch der richtige Umgang beim Laden und Lagern des Akkus. Sollte ein Akku beschädigt oder aufgebläht sein, gehört dieser so schnell wie möglich ins nächste Altstofsammelzentrum transportiert, wo er sicher deponiert und dann entsorgt wird. Sinnvoll ist es und der Trend geht auch dahin, dass ein Handy so lange benutzt werden sollte bis es nicht mehr funktioniert und dann einer Wiederverwertung zugeführt wird. Informationen gibt es dazu auf der Homepage des Gemeindeverbandes Gmünd oder www.elektro-ade.at!

2b.jpg


44.000 Freiwillige leisten über 150.000 Arbeitsstunden: Der Frühjahrsputz

Auch diesjährig stand der NÖ Frühjahrsputz unter dem Motto "Wir halten NÖ sauber!". Von März bis Juni waren 44.000 Freiwillige im Einsatz, um den Abfall und Unrat aus unserer Natur aufzusammeln. Die von den NÖ Umweltverbänden und dem Land Niederösterreich im Jahr 2006 gestartete Aktion ist die größte Umweltaktion des Landes
Mai 2019
weiter

Auf den Spuren unseres Abfalls...

...... begaben sich die Mitarbeiterinnen von Lebmit & Bunttex (Beschäftigungsprojekt für Frauen in Gmünd). Nachdem Abfallberaterin Silvia Thor einige Wochen vorher die Entsorgungs- und Verwertungswege mittels Vortrag präsentiert hatte, wurden nun einige dieser Orte persönlich besucht. Unmengen an gesammelten Wertstoffen, aber auch Rest- und Sperrmüll waren auf der Umladestation zum Weitertransport zwischengelagert. Weiters wurden die Kompostanlage Spitaler/Süss in Weissenalbern besucht und zum Abschluss gab es von Bauhofleiter Thomas Votova aus Gmünd im Altstoffsammelzentrum eine Führung.

NÖ Jugend-Klimakonferenz: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Im Rahmen der eigens einberufenen Jugend-Klimakonferenz am 10. Mai 2019, im NÖ Landtagssaal, konnten die Jugendlichen ihre Klima- und Energiezukunft aktiv mitgestalten. Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft, welche die negativen Auswirkungen des Klimawandels soweit wie möglich hintanhält, muss auch Fragen der Abfallwirtschaft insbesondere Abfallvermeidung und -trennung behandeln.
Mai 2019
weiter

Weltweiter Pakt: NÖ Umweltverbände begrüßen Entscheidung zu Plastik

Staaten, die ihr Plastik in andere Länder exportieren wollen, müssen hinkünftig die dezidierte Zustimmung des jeweiligen Landes einholen, um kontaminiertes oder schlecht recyclebares Plastik dorthin exportieren zu können. Bisher gab es die Möglichkeit von Staaten minderwertiges Plastik in Entwicklungsländer zu bringen und dort auf privaten Grundstücken lagern, ohne Zustimmung der jeweiligen Regierungen. Die NÖ Umweltverbände begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich. Auch Österreich hat den Pakt unterzeichnet.
Mai 2019
weiter

Achtlos weggeworfen - achtsam eingesammelt!

Nicht nur über Abfall diskutieren sondern auch tatkräftig die Umwelt säubern, wollten die SchülerInnen der dritten Klassen der NMS Schrems. So haben sie sich mit Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd und ihren Klassenlehrerinnen Verena Jindra und Katharina Anibas auf den Weg gemacht und entlang der Braunau, den Stadtpark und einige angrenzenden Gassen von achtlos weggeworfenem Abfall befreit. Da bereits vor einigen Wochen der Frühjahrsputz in allen Gemeinden stattgefunden hat, waren vielleicht die Mengen nicht so groß, aber doch erstaunlich, was sich in der kurzen Zeit wieder angesammelt hatte.

Abfalltrennung - wozu?

Diese Frage stand im Mittelpunkt des Vortrages von Abfallberaterin Silvia Thor bei den MitarbeiterInnen des Vereines Mühlenhof-RadVit in Kleinpertholz. Dass getrennt wird und die dazugehörigen Abfallbehälter vorhanden sind, ist allen bekannt, aber was dann tatsächlich damit passiert ist vielen nicht wirklich klar. Anhand von Kurzfilmen, welche vor Ort in den Recyclingbetrieben gedreht wurden, konnte der Weg der getrennten Abfälle verfolgt werden und der tatsächliche Werdegang. In angeregten Diskussionen wurde vieles hinterfragt und so manches Missverständnis ausgeräumt. Dass es doch für uns und unsere Umwelt Sinn macht, den anfallend Abfall getrennt zu entsorgen und somit eine Wiederverwertung zu ermöglichen, war am Ende des Vortrages für alle kein Thema mehr. Den Wunsch, dass die Politik und die Wirtschaft mehr Initiative in Richtung Umweltschutz schon bei der Produktion zeigen sollten, geben wir gerne auf diesem Wege auch weiter!

Erfahrungsaustausch für Gemeinden zu "Plastik": Wie sieht die Zukunft aus?

Unter dem Motto "Plastikfrei in die Zukunft" lädt die Stadtgemeinde Sankt Valentin am 05. Juni 2019 zum Erfahrungsaustausch für österreichische Gemeinden.

April 2019
weiter

Niederösterreich wird plastikfit: Maßnahmen für die Bevölkerung

Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen, das sind 17 kg pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher. Kunststoffe finden sich in nahezu all unseren Lebensbereichen.
April 2019
weiter

Macht es Sinn und wo kommt es hin?!

Macht es wirklich Sinn und wo kommt alles hin?! Dieses Thema war der Schwerpunkt im Vortrag von Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd bei Lebmit & Bunttex (Beschäftigungsprojekt für Frauen in Gmünd). Doch auch ökoligisches Einkaufen und Abfallvermeidung sind bei den angeregten Diskussionen nicht zur kurz gekommen. Wie wichtig es ist, Werstoffe in den Abfällen wiederzuverwerten und nicht einfach im Restmüll zu entsorgen, war allen klar. Dass es aber in der Praxis leider nicht immer so aussieht, rief Unverständnis hervor. Bekommt man doch zum einem Preis von Euro 0,38 pro Tag ein Rundumservice für die Entsorgung aller Haushaltsabfälle.

Durchschnittlich 18 Handys pro Haushalt

In den den dritten Klassen der NMS Schrems waren Handys unter anderem auch Thema beim Workshop mit Abfallberaterin Silvia Thor vom GV Gmünd. Rohstoffgewinnung, die oft unter unmenschlichen Bedingungen stattfindet, Erzeugung, Verwendung und Entsorgung wurden besprochen. Die meisten hatten schon in der Volksschule ein Handy und schon das Dritte in Verwendung. Dies zeigt die Kurzlebigkeit dieses aufwändigen Produktes und erschreckend, dass in den Haushalten der SchülerInnen insgesamt 347 Handys in Verwendung sind bzw. in der Lade liegen. Wertvolle Ressourcen sind ungenützt, dabei wäre es so einfach. Rohstoffe schonen und die alten Handys zum Altstoffsammelzentrum bringen und einer Wiederverwertung zuführen.
Da auch achtloses Wegwerfen und richtiges Trennen und Entsorgen Thema waren, werden die SchülerInnen am 2. Mai die Schule und ihre Umgebung von gelitterten Abfall befreien!

NMS_Schrems.jpg

Auf dem Foto links hinten Dipl.-Päd. Verena Jindra und Katharina Anibas mit den SchülerInnen der dritten Klassen der NMS Schrems


Die neue Abfall-Wertstoff ist online!

Aus dem Inhalt:

Editorial (S. 2)
Abfallentwicklung (S. 2)
Umweltpädagogik (S. 3 -5)
Gelber Sack (S. 6-8)
Sperrmüllsammlung (S. 9)
Ausmistenl (S. 10-11)
Altstoffbörse (S. 12)

pdfHier geht's zum Download! (10.014 KB)

Soviel Abfall! Und wo kommt er hin?

Diese Frage stellten sich die SchülerInnen der NMS Weitra der 1. Klassen schon beim Workshop vor einigen Wochen mit Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd. Das Geheimnis wurde nun gelüftet. Gemeinsam wurden die Umladestation Kleinschönau der Fa. Brantner & Dürr GmbH besucht, wo das Umladen des Rest- und Sperrmülls live miterlebt wurde. In den großen Lagerhallen wurde der getrennt gesammelt Abfall genau unter die Lupe genommen. Und ab und zu war dann doch ein Fehlwurf zu entdecken, der dann umgehend korrigiert wurde, denn Buntglas gehört nicht ins Weißglas! Dann ging es weiter zur Kompostanlage Spitaler/Pöhn in Weißenalbern, wo die großen Biomüllhaufen bestaunt wurden und leider auch viele Abfälle, die nicht in den Bio gehören, gefunden wurden. Zum Abschluss war dann noch das Altstoffsammelzentrum Weitra am Programm, wo ASZ-Betreuer Harald Hofbauer den SchülerInnen alle Abfallarten erklärte, welche dort gesammelt werden. Wie groß die Mengen sind, war für alle beeindruckend. Richtig trennen ist für unsere Umwelt sehr wichtig, dies stellten nach diesem Vormittag alle fest.


AnTONNIa checkt die Helden

AnTONNia, eine junge quirlige Restmülltonne, freut sich sehr auf ihren
ersten Arbeitstag und kann vor Aufregung davor gar nichts essen. Als sie
sich zu ihrem Arbeitsplatz begibt, neben ihrem Altpapierkumpel Rotschopf
Müller, Misti Brown der Biotonne, ihren Lehrern Frau Blau - Eisenscherz und
Gelbhardt Kunststoff und den Zwillingen Schneeweißchen und Grünbert
Glasklar, wartet sie voller Vorfreude auf ihre ersten Kunden und freut sich auf
ihre erste Mahlzeit.

Sie erzählt ihre Geschichte: wie sie in die Schule gegangen ist, dabei nicht
immer so ganz aufgepasst hat und was an ihrem ersten Arbeitstag alles
passiert ist. Dabei bindet sie die Klasse immer wieder ein, stellt den Kindern
Fragen, schlüpft in die Rollen der anderen Tonnen, singt und macht viel
Blödsinn.


Antonnia-Gruppe.jpg
So geschehen auch in der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule Unserfrau und
die Kinder, Lehrerin und Abfallberaterin waren begeistert!

20190402_104245.jpg
Und in der Volksschule Hoheneich in der 3. und 4. Schulstufe mit Dipl.-Päd. Petra Macher sowie

20190321_114043.jpg
der ASO Gmünd!

Jahresrückblick: 2018 wurden 25 Jahre im Zeichen der Umwelt gefeiert

"Die kommunale Abfallwirtschaft lebt von transparenten und klar kommunizierten Serviceleistungen. Mit dem Jahresrückblick 2018 hat die Bevölkerung eine Publikation an der Hand, um die Leistungen unserer Verbände für die Bürgerinnen und Bürger nachzuvollziehen!", zeigt sich Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" LAbg. Bgm Anton Kasser über die Veröffentlichung erfreut.

Die Themen der Publikation:

* Präsentation der TRENNSETTER-Kampagne
* Durchführung des * "Frühjahrsputz 2018" - Wir halten Niederösterreich sauber!
* Bewerbung und Unterstützung der "Sauberhaften Feste"
* Präsentation des Infoportals "Keine "Lebensmittel im Abfall"
* Fortführung der "APPetit-Schulstunde" mit Abschlussveranstaltung für SchülerInnen
* Bewerbung und Koordination des Umwelttheater "Es kumd zrugg"
* Fortführung und Bewerbung der Online-Plattform sogutwieNeu.at
* Vorstellung der neuen Webseite des Vereins und für alle 25 Umweltverbände

Die Umweltverbände aus ganz NÖ präsentieren im Jahresrückblick Ihre Leistungen und Neuigkeiten aus der Region und dem Verband.

Kasser endet: "Wir werden uns nicht auf den Erfolgen der kommunalen Abfallwirtschaft der letzten 25 Jahre ausruhen. Unser Ziel ist es, Abfälle noch stärker als Ersatz für Rohstoffe zu nutzen. Eine kreislaufwirtschaftliche Herangehensweise gerade im Verpackungsbereich hilft dabei. Insbesondere sind Kunststoffe eine Herausforderung. Wir unterstreichen unser uneingeschränktes Bekenntnis zum Reduzieren von Plastik."

Zum Download

Gelber Sack - Was darf sein und wirklich hinein!?

Aufgrund der immer häufiger werdenden Fehlwürfe, werden nun falsch befüllte Gelbe Säcke stehen gelassen und mit einem Aufkleber versehen! Bitte sortieren Sie die Fehlwürfe aus, damit eine anstandslose Entsorgung bei der nächsten Abfuhr möglich ist!

Fehlwurf.jpg

Fehlwurf1.jpg

Abfallkreislauf! Was ist das? Wie geht das?

Die SchülerInnen der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule Brand-Nagelberg haben sich diesem Thema intensivst gewidmet. Auf Einladung von Dipl.-Päd. Barbara Lenz konnte Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd mit den Kindern in Workshops gemeinsam das Thema Kreislaufwirtschaft und Recycling genau hinterleuchten. Warum trennen wir und was passiert dann damit. Diese Fragen konnten anhand von Filmen und auch der Erarbeitung der Recyclingskreisläufe erörtert und erklärt werden. Viel Spaß, Information und auch viel Neues gab es für alle an diesem Vormittag. Nun gibt es wieder einige AbfallexpertInnen mehr im Bezirk!


Eine lebende und sprechende Restmülltonne für Niederösterreichs Volksschulen

Aufgrund des Erfolgs des bisherigen Umwelttheaters, das in Niederösterreichs Volksschulen seit 2012 gespielt wurde, haben die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ beschlossen dieses Umweltbildungsangebot weiterzuentwickeln und auch in Zukunft kostenlos anzubieten. LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" erklärt hierzu erfreut: "Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse an einer sauberen Umwelt und deren Schutz zu wecken. Das NÖ Umwelttheater zeigt unseren Kindern, dass richtig getrennter Abfall ein Wertstoff ist, der in neuen Produkten wiederverwendet werden kann. Die richtige Sammlung und Trennung unseres Mülls bilden die Grundlagen für Recycling. Das Umwelttheater nähert sich diesem Thema mit Spiel, Spaß und hohem pädagogischen Nutzen."

Februar 2019
weiter

Brandgefährlich!

Batterien sind und bleiben gefährlicher Abfall, wie der Vorfall im Spar-Markt zeigt!

Batteriebrand.jpg

Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

Biokunststoff! Daten und Fakten!

Biokunststoff rückt nachdem sich die Regierung für das Plastiksackerlverbot 2020 ausgesprochen hat, vermehrt in den Vordergrund. Was soll das sein? Bio kennt man aus der Lebensmittelbranche wo Lebensmittel gekennzeichnet werden, wenn sie nach bestimmten Kriterien angebaut und geerntet werden. Man kann das ganz gut bei der Bio Austria nachlesen. Als Konsument hat man den Eindruck man hat was Gutes getan.

Nun wird der Ausdruck auch im Kunststoffbereich verwendet. Was soll das? Kunststoff ist ein Erdölprodukt. Seit wann ist Erdöl Bio? Interessantes Thema, oder? Mehr dazu im Blog der Abfallberaterin Ing. Angelika Büchler MSc
Hier geht's zum Blog!

Brandgefährlich

Lithium-Ionen-Akkus und das Explodieren
Flugzeuge müssen notlanden, Wohnung gehen in Flammen auf, plötzliche Explosionen sorgen für Verletzte - Lithium-Ionen-Akkus landen immer wieder in spektakulären Schlagzeilen. Worauf muss ich wirklich achtgeben? Hier ein paar Tipps im richtigen Umgang im täglichen Gebrauch. weiter

Wegwerfwindeln ade!

Geld sparen, Umwelt schonen und das Kind ist meistens noch früher sauber! Das ist aber nicht alles! weiter Hier geht es zur Homepage Pipipopo

Stabiler Müllsackständer

Extra für den Gelben Sack konzipiert und ab sofort beim Verein "Sozial aktiv" in Gmünd erhältlich in den Farben gelb, rot oder schwarz.

Maße: 42 x 42 cm breit/tief, 100 cm hoch
Gewicht: 9,5 kg
Preis: Euro 79,00 pro Stück bei Abholung/Zustellung auf Anfrage

Kontakt: 02852 52678 oder office@sozialaktiv.at


pdfDokument herunterladen (165 KB)

Max Air - das Bioküberl, das atmet!

Vorsammelgefäß, Einstecksäcke dafür und 120 Liter Biotonnen-Einstecksäcke im Verbandsbüro erhältlich! Von den MitarbeiterInnen vorabgetestet und für SEHR GUT befunden!

weiter

Es werde Licht! - Die Qual der Wahl beim Kauf von Sparlampen!

Wer hätte gedacht, dass eines Tages die Wahl des passenden Leuchtmittel am Schreibtisch, in der Küche, im Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz zu einer wahren Wissenschaft wird. Wer heutzutage einen Ersatz für seine alte Glühbirne sucht, ist gut beraten sich vorher ausreichend zu informieren. weiter pdfMehr dazu hier! (211 KB)

Leuchtmittel richtig entsorgen!


Werbeprospekte

... bringen gerade in der Urlaubszeit nicht nur den Postkasten, sondern auch die Papiertonne zum Überquellen.
weiter pdfFormular zum Abbestellen von Werbematerial (225 KB)



Tipps & Aktionen

Termine & Infos

Montag 17.06.2019

Bad Großpertholz
Bio
Großschönau
Bio
Heidenreichstein
Altpapier
Hirschbach
Bio
Hoheneich
Bio
Kirchberg am Walde
Bio
Moorbad Harbach
Bio
Restmüll
St. Martin
Bio
Restmüll
Unserfrau-Altweitra
Bio

alle Termine
06.07.2019 - 07.07.2019
Woid Gaudi St. Wolfgang, St. Wolfgang
10.08.2019 - 11.08.2019
Feuerwehrfest FF-Ullrichs, Ullrichs
15.08.2019 - 15.08.2019
Backhendlkirtag, Unserfrau
25.08.2019
Feuerwehrheuriger, Kirchberg am Walde

alle Sauberhaften Feste

Gmünd

Wintergarten 2-stöckig

Zum Verkauf kommt ein 2-stöckiger Wintergarten aufgrund eine...
Details

Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.