die NÖ Umweltverbände


Ältere Beiträge

Biotonnen in NÖ: Gut und hygienisch über den Sommer kommen

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner. Neben dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen an oberster Stelle, wird in NÖ die Sammlung über die Biotonne bzw. die Behandlung über Eigenkompostierung vorangetrieben.
August 2019
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Plastikmüll-Umfrage: Dynamik aus der Bevölkerung aufgreifen

Das market Marktforschungsinstitut hat 400 Österreicher*innen "wie wir uns vor Plastikmüll retten" befragt. Fast 60 Prozent gaben an, dass sie das ab 2021 geltende EU-Verbot für Wegwerfartikel aus Kunststoff, wie etwa Strohhalme, begrüßen. Das schon im kommenden Jahr in Kraft tretende Plastiksackerl-Verbot für Österreich finden 84 Prozent "sehr gut" oder "gut".
August 2019
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Umwelt- und klimaschonende Initiative „Sauberhafte FESTE“ weiterentwickelt

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben," führen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus.
August 2019
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Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Neuer Kurzfilm: Familie WATTS stellt sich vor

Elektroaltgeräte gehören egal ob groß oder klein in das Abfallsammelzentrum. Ansonsten gehen Wertstoffe verloren. Diese Stoffe können wieder recycelt werden und zu einem neuen Produkt verarbeitet werden.
Auch Brände sind durch unsachgemäße Lagerung keine Seltenheit mehr und können durch die richtige Entsorgung vermieden werden.

Ein Kurzfilm der
Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK)
erklärt anschaulich wie es funktioniert.

LAbg. Bgm Anton Kasser, Präsident "die NÖ Umweltverbände" erklärt dazu: "Wir sammeln in Niederösterreich rund 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte pro Jahr. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Die Altgeräte enthalten Wertstoffe, die in neuen Produkten wiederverwendet werden können. Durch Sammlung, Trennung, Wiederverwendung und Recycling werden unsere Ressourcen geschont und wir sparen auch in der Produktion wertvolle Energie ein."

Sommer in NÖ: Rad- und Wanderwege sauber halten!

Wer in der Sommerzeit Niederösterreichs Wanderlandschaft erkundet, sollte insbesondere auf eine saubere Natur und Umwelt achten. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" rufen daher zu verantwortungsvollen Freizeitaktivitäten auf.
August 2019
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Werbeprospekte

... bringen gerade in der Urlaubszeit nicht nur den Postkasten, sondern auch die Papiertonne zum Überquellen.
weiter pdfFormular zum Abbestellen von Werbematerial (225 KB)

Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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Die neue Abfall-Wertstoff ist online!

Aus dem Inhalt:

Editorial (S. 2)
APPetizer 2018/2019 (S. 2)
Lebensmittel im Abfall (S. 3)
Umweltpädagogik (S. 4-8)
Sperrmüllsammlung (S. 9)
Ausmisten (S. 10)
Stopp Littering (S. 11)
Altstoffbörse (S. 12)

pdfHier geht's zum Download! (5.698 KB)

Biomüll in NÖ und der Sommer

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner.
Juli 2019
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Keine Lebensmittel in den Abfall: Jugendliche setzen Zeichen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Schulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde. Dabei beschäftigen sich Jugendliche intensiv mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
Juni 2019
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Umladen, verpressen, kompostieren .... Wie geht das?

Abfallkreisläufe ausarbeiten war im März angesagt, aber wohin alles kommt, das haben die SchülerInnen der 3. und 4. Klasse der VS Brand-Nagelberg heute gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Barbara Lenz und Abfallberaterin Silvia Thor erkundet! Besucht wurde die Umladestation Kleinschönau Brantner-Dürr, wo Alexander Dürr den SchülerInnen den Ablauf der Verpressung und der Umladung von Rest- und Sperrmüll anschaulich erklärte. Auch die Kompostanlage Spitaler/Pöhn war Ziel, wo vor Ort der aus unserem Bio-Abfall entstandene Kompost "beschnuppert" werden konnte. Zum Abschluss besuchten wir noch das Altstoffsammelzentrum in Brand-Nagelberg, wo uns Bauhofleiter Jürgen Skarek mit Unterstützung von Vizebgm. Heinz Frank einen Einblick in seine Arbeit gab.

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Doppelter Umweltschutz: Lebensmittel und Verpackungen einsparen

Wer saisonal und regional sowie wohl bedacht einkauft, leistet einen doppelten Beitrag zum Umweltschutz. Einerseits durch Einsparung von langen Transportwegen und andererseits durch einen Einkauf beim regionalen Direktvermarkter.
Juni 2019
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Das Handy! Wo kommt es her, wo geht es hin!

Abfalltrennung und Verwertung sind ein wichtiges Thema, aber welcher "Abfall" ist plakativer als das Handy für diese Altersgruppe?! Anhand dessen und mit Hilfe des EAK-Schulkoffers konnte Abfallberaterin Silvia Thor vom GV Gmünd über Rohstoffgewinnung, Erzeugung, Verwendung und Entsorgung ausführlich berichten. Dass Europa so klein ist und die Rohstoffe für das Handy unter oft menschenunwürdigen Umständen gewonnen und aus aller Welt importiert werden müssen, hat viele erstaunt. Dass auch oft die Natur und Tierwelt dabei zu Schaden kommt, war auch Thema.

Durchschnittlich bekommen die SchülerInnen mit 8 bis 9 Jahren ihr erstes Handy. Doch auch einige wenige SchülerInnen konnten schon im Kinderkarten ein Handy ihr Eigen nennen. Dass viele schon das 3. Handy oder mehr in Verwendung haben, gehört zur Normalität.

Nicht zu kurz kam auch der richtige Umgang beim Laden und Lagern des Akkus. Sollte ein Akku beschädigt oder aufgebläht sein, gehört dieser so schnell wie möglich ins nächste Altstofsammelzentrum transportiert, wo er sicher deponiert und dann entsorgt wird. Sinnvoll ist es und der Trend geht auch dahin, dass ein Handy so lange benutzt werden sollte bis es nicht mehr funktioniert und dann einer Wiederverwertung zugeführt wird. Informationen gibt es dazu auf der Homepage des Gemeindeverbandes Gmünd oder www.elektro-ade.at!

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Auf den Spuren unseres Abfalls...

...... begaben sich die Mitarbeiterinnen von Lebmit & Bunttex (Beschäftigungsprojekt für Frauen in Gmünd). Nachdem Abfallberaterin Silvia Thor einige Wochen vorher die Entsorgungs- und Verwertungswege mittels Vortrag präsentiert hatte, wurden nun einige dieser Orte persönlich besucht. Unmengen an gesammelten Wertstoffen, aber auch Rest- und Sperrmüll waren auf der Umladestation zum Weitertransport zwischengelagert. Weiters wurden die Kompostanlage Spitaler/Süss in Weissenalbern besucht und zum Abschluss gab es von Bauhofleiter Thomas Votova aus Gmünd im Altstoffsammelzentrum eine Führung.

Achtlos weggeworfen - achtsam eingesammelt!

Nicht nur über Abfall diskutieren sondern auch tatkräftig die Umwelt säubern, wollten die SchülerInnen der dritten Klassen der NMS Schrems. So haben sie sich mit Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd und ihren Klassenlehrerinnen Verena Jindra und Katharina Anibas auf den Weg gemacht und entlang der Braunau, den Stadtpark und einige angrenzenden Gassen von achtlos weggeworfenem Abfall befreit. Da bereits vor einigen Wochen der Frühjahrsputz in allen Gemeinden stattgefunden hat, waren vielleicht die Mengen nicht so groß, aber doch erstaunlich, was sich in der kurzen Zeit wieder angesammelt hatte.

Abfalltrennung - wozu?

Diese Frage stand im Mittelpunkt des Vortrages von Abfallberaterin Silvia Thor bei den MitarbeiterInnen des Vereines Mühlenhof-RadVit in Kleinpertholz. Dass getrennt wird und die dazugehörigen Abfallbehälter vorhanden sind, ist allen bekannt, aber was dann tatsächlich damit passiert ist vielen nicht wirklich klar. Anhand von Kurzfilmen, welche vor Ort in den Recyclingbetrieben gedreht wurden, konnte der Weg der getrennten Abfälle verfolgt werden und der tatsächliche Werdegang. In angeregten Diskussionen wurde vieles hinterfragt und so manches Missverständnis ausgeräumt. Dass es doch für uns und unsere Umwelt Sinn macht, den anfallend Abfall getrennt zu entsorgen und somit eine Wiederverwertung zu ermöglichen, war am Ende des Vortrages für alle kein Thema mehr. Den Wunsch, dass die Politik und die Wirtschaft mehr Initiative in Richtung Umweltschutz schon bei der Produktion zeigen sollten, geben wir gerne auf diesem Wege auch weiter!

Macht es Sinn und wo kommt es hin?!

Macht es wirklich Sinn und wo kommt alles hin?! Dieses Thema war der Schwerpunkt im Vortrag von Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd bei Lebmit & Bunttex (Beschäftigungsprojekt für Frauen in Gmünd). Doch auch ökoligisches Einkaufen und Abfallvermeidung sind bei den angeregten Diskussionen nicht zur kurz gekommen. Wie wichtig es ist, Werstoffe in den Abfällen wiederzuverwerten und nicht einfach im Restmüll zu entsorgen, war allen klar. Dass es aber in der Praxis leider nicht immer so aussieht, rief Unverständnis hervor. Bekommt man doch zum einem Preis von Euro 0,38 pro Tag ein Rundumservice für die Entsorgung aller Haushaltsabfälle.

Durchschnittlich 18 Handys pro Haushalt

In den den dritten Klassen der NMS Schrems waren Handys unter anderem auch Thema beim Workshop mit Abfallberaterin Silvia Thor vom GV Gmünd. Rohstoffgewinnung, die oft unter unmenschlichen Bedingungen stattfindet, Erzeugung, Verwendung und Entsorgung wurden besprochen. Die meisten hatten schon in der Volksschule ein Handy und schon das Dritte in Verwendung. Dies zeigt die Kurzlebigkeit dieses aufwändigen Produktes und erschreckend, dass in den Haushalten der SchülerInnen insgesamt 347 Handys in Verwendung sind bzw. in der Lade liegen. Wertvolle Ressourcen sind ungenützt, dabei wäre es so einfach. Rohstoffe schonen und die alten Handys zum Altstoffsammelzentrum bringen und einer Wiederverwertung zuführen.
Da auch achtloses Wegwerfen und richtiges Trennen und Entsorgen Thema waren, werden die SchülerInnen am 2. Mai die Schule und ihre Umgebung von gelitterten Abfall befreien!

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Auf dem Foto links hinten Dipl.-Päd. Verena Jindra und Katharina Anibas mit den SchülerInnen der dritten Klassen der NMS Schrems


Soviel Abfall! Und wo kommt er hin?

Diese Frage stellten sich die SchülerInnen der NMS Weitra der 1. Klassen schon beim Workshop vor einigen Wochen mit Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd. Das Geheimnis wurde nun gelüftet. Gemeinsam wurden die Umladestation Kleinschönau der Fa. Brantner & Dürr GmbH besucht, wo das Umladen des Rest- und Sperrmülls live miterlebt wurde. In den großen Lagerhallen wurde der getrennt gesammelt Abfall genau unter die Lupe genommen. Und ab und zu war dann doch ein Fehlwurf zu entdecken, der dann umgehend korrigiert wurde, denn Buntglas gehört nicht ins Weißglas! Dann ging es weiter zur Kompostanlage Spitaler/Pöhn in Weißenalbern, wo die großen Biomüllhaufen bestaunt wurden und leider auch viele Abfälle, die nicht in den Bio gehören, gefunden wurden. Zum Abschluss war dann noch das Altstoffsammelzentrum Weitra am Programm, wo ASZ-Betreuer Harald Hofbauer den SchülerInnen alle Abfallarten erklärte, welche dort gesammelt werden. Wie groß die Mengen sind, war für alle beeindruckend. Richtig trennen ist für unsere Umwelt sehr wichtig, dies stellten nach diesem Vormittag alle fest.


AnTONNIa checkt die Helden

AnTONNia, eine junge quirlige Restmülltonne, freut sich sehr auf ihren
ersten Arbeitstag und kann vor Aufregung davor gar nichts essen. Als sie
sich zu ihrem Arbeitsplatz begibt, neben ihrem Altpapierkumpel Rotschopf
Müller, Misti Brown der Biotonne, ihren Lehrern Frau Blau - Eisenscherz und
Gelbhardt Kunststoff und den Zwillingen Schneeweißchen und Grünbert
Glasklar, wartet sie voller Vorfreude auf ihre ersten Kunden und freut sich auf
ihre erste Mahlzeit.

Sie erzählt ihre Geschichte: wie sie in die Schule gegangen ist, dabei nicht
immer so ganz aufgepasst hat und was an ihrem ersten Arbeitstag alles
passiert ist. Dabei bindet sie die Klasse immer wieder ein, stellt den Kindern
Fragen, schlüpft in die Rollen der anderen Tonnen, singt und macht viel
Blödsinn.


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So geschehen auch in der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule Unserfrau und
die Kinder, Lehrerin und Abfallberaterin waren begeistert!

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Und in der Volksschule Hoheneich in der 3. und 4. Schulstufe mit Dipl.-Päd. Petra Macher sowie

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der ASO Gmünd!

Gelber Sack - Was darf sein und wirklich hinein!?

Aufgrund der immer häufiger werdenden Fehlwürfe, werden nun falsch befüllte Gelbe Säcke stehen gelassen und mit einem Aufkleber versehen! Bitte sortieren Sie die Fehlwürfe aus, damit eine anstandslose Entsorgung bei der nächsten Abfuhr möglich ist!

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Abfallkreislauf! Was ist das? Wie geht das?

Die SchülerInnen der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule Brand-Nagelberg haben sich diesem Thema intensivst gewidmet. Auf Einladung von Dipl.-Päd. Barbara Lenz konnte Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd mit den Kindern in Workshops gemeinsam das Thema Kreislaufwirtschaft und Recycling genau hinterleuchten. Warum trennen wir und was passiert dann damit. Diese Fragen konnten anhand von Filmen und auch der Erarbeitung der Recyclingskreisläufe erörtert und erklärt werden. Viel Spaß, Information und auch viel Neues gab es für alle an diesem Vormittag. Nun gibt es wieder einige AbfallexpertInnen mehr im Bezirk!


Brandgefährlich!

Batterien sind und bleiben gefährlicher Abfall, wie der Vorfall im Spar-Markt zeigt!

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Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

Biokunststoff! Daten und Fakten!

Biokunststoff rückt nachdem sich die Regierung für das Plastiksackerlverbot 2020 ausgesprochen hat, vermehrt in den Vordergrund. Was soll das sein? Bio kennt man aus der Lebensmittelbranche wo Lebensmittel gekennzeichnet werden, wenn sie nach bestimmten Kriterien angebaut und geerntet werden. Man kann das ganz gut bei der Bio Austria nachlesen. Als Konsument hat man den Eindruck man hat was Gutes getan.

Nun wird der Ausdruck auch im Kunststoffbereich verwendet. Was soll das? Kunststoff ist ein Erdölprodukt. Seit wann ist Erdöl Bio? Interessantes Thema, oder? Mehr dazu im Blog der Abfallberaterin Ing. Angelika Büchler MSc
Hier geht's zum Blog!

Brandgefährlich

Lithium-Ionen-Akkus und das Explodieren
Flugzeuge müssen notlanden, Wohnung gehen in Flammen auf, plötzliche Explosionen sorgen für Verletzte - Lithium-Ionen-Akkus landen immer wieder in spektakulären Schlagzeilen. Worauf muss ich wirklich achtgeben? Hier ein paar Tipps im richtigen Umgang im täglichen Gebrauch. weiter

Wegwerfwindeln ade!

Geld sparen, Umwelt schonen und das Kind ist meistens noch früher sauber! Das ist aber nicht alles! weiter Hier geht es zur Homepage Pipipopo

Stabiler Müllsackständer

Extra für den Gelben Sack konzipiert und ab sofort beim Verein "Sozial aktiv" in Gmünd erhältlich in den Farben gelb, rot oder schwarz.

Maße: 42 x 42 cm breit/tief, 100 cm hoch
Gewicht: 9,5 kg
Preis: Euro 79,00 pro Stück bei Abholung/Zustellung auf Anfrage

Kontakt: 02852 52678 oder office@sozialaktiv.at


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Max Air - das Bioküberl, das atmet!

Vorsammelgefäß, Einstecksäcke dafür und 120 Liter Biotonnen-Einstecksäcke im Verbandsbüro erhältlich! Von den MitarbeiterInnen vorabgetestet und für SEHR GUT befunden!

weiter

Es werde Licht! - Die Qual der Wahl beim Kauf von Sparlampen!

Wer hätte gedacht, dass eines Tages die Wahl des passenden Leuchtmittel am Schreibtisch, in der Küche, im Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz zu einer wahren Wissenschaft wird. Wer heutzutage einen Ersatz für seine alte Glühbirne sucht, ist gut beraten sich vorher ausreichend zu informieren. weiter pdfMehr dazu hier! (211 KB)

Leuchtmittel richtig entsorgen!




Tipps & Aktionen

Termine & Infos

Dienstag 20.08.2019

Amaliendorf-Aalfang
Altpapier
Brand-Nagelberg
Bio
Eggern
Altpapier
Heidenreichstein
Bio
Hirschbach
Restmüll
Kirchberg am Walde
Restmüll

Mittwoch 21.08.2019

Amaliendorf-Aalfang
Bio
Gmünd
Bio
Großdietmanns
Bio
Restmüll
Großschönau
Restmüll

alle Termine
25.08.2019
Feuerwehrheuriger, Kirchberg am Walde
14.09.2019 - 15.09.2019
Waldfest, Großschönau

alle Sauberhaften Feste

Unserfrau-Altweitra

Markise 5m * 2,5m

- gebrauchte Roll-Markise, Handkurbel, - Größe: Breite 5m x...
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